Telefonservice für Münster
Telefonservice für Münster
Rheinländer und Westfale – das geht doch eigentlich gar nicht, oder? Doch, geht. Zumindest verstehen wir uns mit unseren Kunden in der wunderschönen Metropole Westfalens ganz hervorragend. Die Münsterländerinnen und Münsteranerinnen sind aber auch echt liebenswert, und Münster ist einfach eine großartige, historische Stadt. Details gefällig?
Echte Großstadt – aber irgendwie auch provinziell
Schon seit dem frühen 20. Jahrhundert gehört Münster offiziell zu den Großstädten, hatte also über 100.000 Einwohner. Zählt man die heute dort ansässigen rund 65.000 Studenten mit, gibt es aktuell mehr als 300.000 Münsteraner. Klar – man wird zwar als unachtsamer Fußgänger von Radfahrern schonmal als „typisch Autofahrer zu Fuß“ beschimpft, aber das darf man nicht zu ernst nehmen. Ein paar Straßen weiter sitzt man schon wieder in einem der zauberhaften Lokale und prostet sich freundlich zu.

Jede Menge Kultur
Was praktisch jeder kennt, der jemals in Münster war, ist der berühmte Prinzipalmarkt mit seinen Geschäften und den Arkaden, gleich in der Nähe des St.-Paulus-Doms mit seiner 500 Jahre alten Astronomischen Uhr – übrigens die größte Kirche ganz Westfalens. Kopfsteinpflaster und prächtige Giebelhäuser zeugen vom Leben der Kaufleute und großer Weltgeschichte.
Und da, wo Roggenmarkt und Alter Fischmarkt in den Prinzipalmarkt münden, steht die bekannte Markt- und Stadtkirche St. Lamberti. Sie beherbergt das „höchste Dienstzimmer“ der Stadt, nämlich die Türmerstube. Dort, in 75 Metern Höhe, versieht die aktuelle Türmerin von Münster ihren Dienst: Nach Bränden Ausschau halten und jede halbe Stunde zwischen 21 Uhr und Mitternacht das traditionelle Hornsignal absetzen.
Aber nicht nur die Altstadt mit ihrem Museen (u. a. das Kunstmuseum Pablo Picasso und das Stadtmuseum mit seinen Wiedertäuferkäfigen), sondern auch der brandneu und modern gestaltete Aasee-Hafen lohnen einen Besuch. Wer hier nichts Schönes auf die Gabel bekommt, ist selbst schuld. Bars, Lokale und Restaurants, soweit man entlang des Wasser flanieren kann.

Der Wortschatz als Zeitzeuge
Wobei wir allerdings im Gespräch mit unseren Münsteraner Kunden immer noch etwas dazulernen können, ist das spezielle Vokabular. Viele Begriffe, die es nur hier in Münster gibt, stammen ursprünglich aus dem Hebräischen bzw. dem „Masematte“ – einer lokalen Kunstsprache, die im 18. und 19. Jahrhundert sehr verbreitet war und oft als Gaunersprache bezeichnet wird. Beispiele gefällig?
Als Telefondienstleister und Hotline für Gewerbetreibende und Unternehmen freuen wir uns Tag für Tag, regionale und lokale „Sprachschätze“ dazuzulernen und im Umgang mit den Kunden unserer Kunden anwenden zu können.